Die Sacha Lodge in Ecuador

Anreise zur großartigen Sacha Lodge in Ecuador | Amazonas-Urwald

Die Sacha Lodge ist eine der exklusivsten Urwald-Lodges in ganz Ecuador, wenn nicht gar in ganz Südamerika. Ich hatte das große Glück hier 4 Nächte verbringen und die sehr gelungene Kombination aus luxuriöser Unterkunft und Urwald-Abenteuer erleben zu dürfen. Das Abenteuer begann allerdings nicht erst in der Urwald Lodge, sondern bereits mit der Anreise zu selbiger. Ab Quito fliegt man in ...

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Tren Ecuador vor der Teufelsnase

Mit dem Zug zur Teufelsnase | Nariz del Diablo in Ecuador

Bevor ich in ein paar Tagen in mein Urwaldabenteuer in der Sacha Lodge starten werde, stand heute noch ein völlig anderes Programm auf dem Plan. Ich habe die berühmte Zugfahrt zur Teufelsnase gemacht, ab dem kleinen Örtchen Alausí fährt Tren Ecuador zur Station  Sibambe am Fuß der Teufelsnase „Nariz del Diablo“. Diese nur 6 km lange Bahnstrecke ist einerseits für die markante und Namensgebende ...

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Pfad zur Hütte Refugio Whymper am Chimborazo

Refugio Whymper am Chimborazo | auf dem höchsten Berg der Welt

Chimborazo? Höchster Berg der Welt? Bestiegen? Ja und nein. Doch alles der Reihe nach. Mit einer Höhe von 6310 Metern (bzw nach neuen Messungen nur 6267 Metern) über dem Meeresspiegel ist der Chimborazo Vulkan deutlich niedriger als beispielsweise der Aconcagua (6962 Meter) oder der Mount Everest (8848 Meter). Jedoch ist die Erde keine perfekte Kugel, sondern ein so genannter Rotationsellipsoid. Auf ...

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Canoa Quebrada - weißes Logo auf roter Klippe

Canoa Quebrada | Buggy, Broadway & rote Klippen

170 km südöstlich liegt der Touristenmagnet Canoa Quebrada. Irgendwann im 17. Jahrhundert gegründet und in den 70er Jahren von Hippies wiederentdeckt war das „zerbrochene Kanu“ (= Canoa Quebrada) lange Zeit ein Ziel für Rucksacktouristen. Seit einigen Jahren steigen die Besucherzahlen sowohl aus dem Ausland als auch aus Brasilien stetig, die ersten großen Hotelketten haben sich angesiedelt und der ehemals alternative ...

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Blick über die Falesias bei Beberibe

Die Falésias von Beberibe | bunte Felsen direkt am Strand

Etwa 90 Kilometer von Fortaleza entfernt liegt das kleine Örtchen Beberibe. Ein verschlafenes Fischerdorf, wie es unzählige im Sonnenstaat Ceará gibt. In unmittelbarer Nähe gibt es den wunderbaren Strand Praia Morro Branco. Unter der Woche ist hier alles ausgestorben, ganz viel Strand für ganz wenige Menschen; am Wochenende und an Feiertagen fallen die Städter aus Fortaleza ein und halten sowohl ...

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knusprige Peking Ente im Ofen

Peking Ente – das Original aus Peking

Peking Ente – neben Chop Suey ist sie für viele von uns vermutlich der Inbegriff für chinesisches Essen. Leider hat das, was man in den China-Restaurants in Deutschland unter dem Begriff bekommt, in der Regel nichts mit der original Peking Ente zu tun (wie auch das restliche chinesische Essen). Wer nun auf die naheliegende Idee „Dann mache ich die eben ...

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Fort King George – alte Mauern und Mangobäume auf Tobago

Oberhalb von Tobagos Hauptstadt Scarborough auf dem Berg Mt. St.George findet man die am besten erhaltene historische Anlage der Insel, Fort King Georg, benannt nach dem damaligen britischen König Georg III.. Um 1770 von den Engländern erbaut, wurde es bis 1854 militärisch genutzt. Von 1781 – 1793 hatten die Franzosen Tobago besetzt und das Fort in dieser Zeit nach ihrem damaligen Kriegsminister ‚Fort ...

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Pigeon Point Beach

Pigeon Point Beach – Traumstrand auf Tobago

Im Südwesten von Tobago liegt der berühmte Pigeon Point Beach, der wahrscheinlich schönste Strand der Insel verdient definitiv die Bezeichnung Traumstrand. Während die Ostküste der Insel vom rauen Atlantik im Laufe der Jahrtausende zerklüftet wurde, liegt der Westen geschützt in der Karibik. Pigeon Point ist ein Privatstrand und kostet Eintritt. Gleichzeitig müssen auf Tobago allerdings auch alle Strände kostenlos zugänglich ...

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Maggi-Schild auf Tobago

Von Jemma’s Treehouse Restaurant bis Fort James

Nachdem wir nun bereits einige Stunden auf den Beinen waren und einige Kilometer über Stock und Stein gekraxelt sind, wurde es Zeit für’s Mittagessen. Peter fuhr mit uns wenige Minuten Richtung Speyside, zu Jemma’s Treehouse Restaurant. Die gängigen Reiseführer preisen dieses Baumhaus-Restaurant als Must-See an, die Realität ist doch eher ernüchternd. Abgesehen vom leicht maroden Charme des Hauses und der ...

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