Die 23 schönsten Orte in Italien: Reiseziele & Tipps (2026)
Kurz gesagt: Die schönsten Orte in Italien sind unter anderem Rom, Venedig, die Amalfiküste, die Cinque Terre, die Toskana, der Gardasee und Sizilien – dazu kommen Geheimtipps wie Lecce oder der Comer See. Von quirligen Metropolen mit jahrtausendealter Geschichte über Traumstrände und bunte Fischerdörfer bis zu den schroffen Gipfeln der Dolomiten ist für jeden Reisetyp etwas dabei. Ich zeige euch in diesem Beitrag alle 23 Ziele im Detail – inklusive Anreise-Tipps, bester Reisezeit und ein paar persönlichen Empfehlungen.
Italien ist für mich eines der vielseitigsten Reiseländer Europas: Kaum ein anderes Land vereint Architektur, Geschichte, Kunst und mediterrane Kulinarik auf so kleinem Raum. Ich war inzwischen an den meisten der folgenden Orte selbst unterwegs und habe die Liste um ein paar zusätzliche Highlights ergänzt, die bei einer Italien-Rundreise oft zu kurz kommen. Ob ihr zwei Wochen Zeit habt oder nur einen verlängerten Städtetrip plant – hier findet ihr Inspiration und die wichtigsten praktischen Infos für eure Reiseplanung.

Das Land hat noch mehr zu bieten als das Kolosseum in Rom. Auch wenn das sicherlich eine der geschichtsträchtigsten Sehenswürdigkeiten ist. In der Tat ist die Liste der Städte und Orte in Italien riesig, und wenn ihr sie alle besuchen wollt, werdet ihr das Land monatelang bereisen müssen! Oder ihr kommt einfach jedes Jahr wieder.
Um euch also die Aufgabe zu ersparen, das Land nach den sehenswerten Orten Italiens zu durchsuchen, haben wir diese kurze Liste mit zwanzig Städten erstellt, damit ihr die besuchen könnt, die euch am meisten gefallen. Jeder Ort auf dieser Liste ist einer der schönsten Orte in Italien!
Schneller Tipp!
Neben den großen Sehenswürdigkeiten findet Ihr unten auch einige Tagesausflüge in Italien. Diese könnt ihr entweder auf eigene Faust machen, im Reisebüro eures Vertrauens buchen, oder vor Ort bei einem lokalen Touranbieter. Ich denke, die Empfehlungen helfen euch bei eurer Reiseplanung.

Rom
Rom ist Italiens Hauptstadt und trägt einen Großteil der Landesgeschichte in sich – hier verschmelzen 2.700 Jahre Stadtgeschichte mit quirligem Alltag. Zwischen antiken Ruinen, barocken Brunnen und Trattorien an jeder Ecke ist Rom für mich einer der intensivsten Orte Italiens. Das Kolosseum, einst Schauplatz von Gladiatorenkämpfen, zählt zu den geschichtsträchtigsten Bauwerken der Welt und sollte auf keiner Italien-Reise fehlen.
Gut zu wissen: Für Rom solltet ihr mindestens 3 volle Tage einplanen. Wer wenig Zeit hat, findet in meinem Beitrag Stopover in Rom – was tun bei 9 Stunden Aufenthalt ein kompaktes Programm. Alle Klassiker wie Kolosseum, Forum Romanum und Trevi-Brunnen im Detail findet ihr in meinem Beitrag zu den besten Sehenswürdigkeiten in Italien.
Das Kolosseum in Rom – ein Must-See in Italien
Florenz
Florenz, die Hauptstadt der Toskana, gilt als Wiege der Renaissance und ist bis heute eine der wichtigsten Kunststädte der Welt. Werke von Botticelli und Michelangelo hängen hier praktisch um jede Ecke – in den Uffizien, auf Plätzen, in Kirchen. Dazu kommen enge Gassen mit Lederwaren-Boutiquen, Osterien und der Blick vom Piazzale Michelangelo über die Dächer der Stadt, der für mich zu den schönsten Aussichten Italiens zählt.
Gut zu wissen: Der Dom Santa Maria del Fiore mit seiner roten Kuppel ist auch von außen kostenlos zu bestaunen – die Kuppelbesteigung solltet ihr online vorab buchen, da Tickets oft Wochen im Voraus ausverkauft sind.

Sorrent
Sorrent liegt oberhalb steiler Klippen über dem Golf von Neapel und ist der klassische Ausgangspunkt für Ausflüge an die Amalfiküste und nach Capri. Der Ort ist deutlich erschwinglicher als die Amalfiküste selbst und eignet sich daher gut als Übernachtungsbasis. Mit Yachthafen, engen Gassen und Zitronenbäumen überall bringt Sorrent für mich die italienische Küstenessenz auf den Punkt.
Gut zu wissen: Von Neapel erreicht ihr Sorrent mit der Regionalbahn Circumvesuviana (Fahrtzeit ca. 75 Minuten, Einzelticket ca. 5 €, Stand 2026). Die Bahn hält unterwegs auch in Pompeji – mehr dazu in meinem Beitrag Pompeji & Vesuv an einem Tag mit der Bahn ab Neapel.

Amalfiküste
Die Amalfiküste gehört zu den spektakulärsten Küstenabschnitten Europas: hohe Kliffs, kurvenreiche Panoramastraßen, versteckte Buchten und bunte Häuser, die sich an steile Hänge klammern. Die Region ist UNESCO-Weltkulturerbe und bekannt für ihre mondäne Eleganz ebenso wie für ihre ruhigeren, ursprünglichen Ecken abseits der Touristenströme.
Gut zu wissen: Die Amalfi-Zitronen (Sfusato Amalfitano) haben eine dicke, aromatische und essbare Schale – deutlich milder als die meisten anderen Sorten. Probiert unbedingt den Limoncello direkt vor Ort. Für die Küstenstraße im eigenen Auto solltet ihr in der Hochsaison genügend Zeitpuffer einplanen, da es häufig zu Stau kommt – Bus oder Fähre sind oft entspannter.
Amalfi Zitronen
Probiert an der Amalfi-Küste unbedingt die bekannten Amalfi Zitronen. Die großen und etwas schrumpeligen Zitronen von der Amalfi-Küste sind für mich die besten Zitronen die ich jemals probiert habe. Die Schale ist deutlich dicker aber dafür essbar. Das weiße an der Schale ist nicht wie bei allen anderen Zitronen bitter, sondern voller Aroma. Die Amalfi-Zitrone ist purer Saft mit einer süßlichen Note.

Positano
Positano ist ein malerisches Dorf direkt an der Amalfiküste, das sich terrassenförmig einen Hang hinunter bis zum Meer zieht. Pastellfarbene Häuser, ein glitzerndes Meer und ein gemütlicher Kiesstrand machen den Ort zu einem der meistfotografierten Orte Italiens – nicht ohne Grund wird er oft als eines der schönsten Dörfer der Welt bezeichnet.
Gut zu wissen: Positano ist im Sommer sehr überlaufen. Für ruhigere Fotos empfehle ich einen frühen Vormittags- oder späten Nachmittagsbesuch.

Ravello
Hoch über der Amalfiküste gelegen, bietet Ravello einen der schönsten Panoramablicke der ganzen Region. Der Ort ist ruhiger als Positano oder Amalfi und punktet mit historischen Kirchen, den berühmten Gärten der Villa Rufolo und der Villa Cimbrone sowie gemütlichen Cafés und Wanderwegen ins Umland.
Gut zu wissen: Ravello ist bekannt für sein Musikfestival im Sommer, das oft direkt in den Gärten mit Blick aufs Meer stattfindet – ein besonderes Erlebnis, wenn die Termine passen.

Pisa
Pisa ist mehr als nur der Schiefe Turm: Die Kathedrale, der Friedhof Camposanto und der gesamte Piazza dei Miracoli bilden ein UNESCO-Weltkulturerbe-Ensemble, das einen längeren Zwischenstopp verdient. Wer nur zum obligatorischen „Turm-stützen“-Foto anreist, verpasst einiges.
Gut zu wissen: Der Turm neigt sich derzeit um rund 4 Grad – Tickets für den Aufstieg sind zeitlich limitiert und sollten vorab online reserviert werden.
Pisa gehört natürlich zu den schönsten Orten in Italien
Venedig
Venedig ist unglaublich zauberhaft und für mich eine der einzigartigsten Städte der Welt – gebaut auf über 100 kleinen Inseln, durchzogen von Kanälen statt Straßen. Eine Gondelfahrt vorbei am Markusplatz, den engen Gassen und den Werkstätten für venezianisches Muranoglas gehört für mich zu den romantischsten Erlebnissen, die Italien zu bieten hat.
Gut zu wissen: Seit 2024 erhebt Venedig an ausgewählten Spitzentagen eine Tagesbesuchergebühr für Tagesgäste ohne Übernachtung. Prüft vor der Reise die aktuellen Termine und Gebühren auf der offiziellen Stadtseite.

Die Cinque Terre
Die Cinque Terre („Fünf Land“) bestehen aus fünf bunten Fischerdörfern an der ligurischen Steilküste: Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore. Farbenfrohe Häuser, Weinterrassen und Wanderwege mit Meerblick machen die Region zu einer der fotogensten Küstenlandschaften Italiens.
Gut zu wissen: Die Dörfer sind per Zug, Boot oder über die Wanderwege des Sentiero Azzurro verbunden. Für die Wanderwege benötigt ihr die Cinque Terre Trekking Card (Tagesticket ab ca. 10 €, in der Hochsaison bis zu 15 €, Stand 2026), die auch Zugänge zu Toiletten und ermäßigten Museumseintritten in La Spezia enthält.

Lecce
Lecce in Apulien wird wegen seiner üppigen Barockarchitektur oft „Florenz des Südens“ genannt. Kirchen, Paläste und Museen aus goldgelbem Kalkstein prägen die Altstadt, dazu kommt ein gut erhaltenes römisches Amphitheater mitten im Zentrum. Lecce ist deutlich weniger überlaufen als die bekannteren Ziele weiter nördlich – für mich einer der besten Geheimtipps auf dieser Liste.
Gut zu wissen: Apulien eignet sich hervorragend, um Lecce mit einem Abstecher an die Küste von Salento zu verbinden – dort gibt es einige der schönsten Strände Süditaliens.

Neapel
Neapel zählt zu den geschichtsträchtigsten Regionen Europas: Kirchen, Denkmäler und ein weitläufiges Katakombensystem prägen die Altstadt. Das Archäologische Nationalmuseum (MANN) beherbergt zahlreiche Funde aus Pompeji, und der Blick auf den Vesuv über der Bucht ist eines der ikonischsten Stadtpanoramen Italiens. Neapel ist zudem die Geburtsstadt der echten neapolitanischen Pizza.
Gut zu wissen: Von Neapel aus lassen sich Pompeji und der Vesuv bequem als Tagesausflug mit der Bahn kombinieren – Details dazu in meinem Beitrag Pompeji & Vesuv an einem Tag mit der Bahn ab Neapel.

Gardasee
Der Gardasee ist mit rund 370 km² der größte See Italiens und liegt nur etwa 90 Minuten von Mailand entfernt. Die Berglandschaft rund um den See sorgt für eine der schönsten Kulissen Norditaliens. Zwei Orte sticht besonders heraus:
- Sirmione: Eine Halbinsel im Süden des Sees mit historischer Altstadt, Burg und Thermalquellen. Ich habe der Stadt einen eigenen, ausführlichen Beitrag gewidmet: Sirmione am Gardasee – traumhafte Altstadt & Touristenmagnet.
- Malcesine: Am westlichen Seeufer gegenüber von Limone gelegen, mit Seilbahn hinauf auf den Monte Baldo und tollem Blick über den See.

Verona
Verona ist durch Shakespeares „Romeo und Julia“ weltberühmt geworden. Das vermeintliche Haus der Julia mit seinem berühmten Balkon ist Pflichtprogramm für Romantiker und Literaturfans, auch wenn der Balkon historisch erst nachträglich angebaut wurde. Darüber hinaus punktet Verona mit einer gut erhaltenen römischen Arena, in der bis heute Opern aufgeführt werden.
Gut zu wissen: Verona lässt sich gut als Tagesausflug vom Gardasee aus verbinden – beide Ziele liegen nur rund 30 Minuten auseinander.

Capri
Capri ist die Heimat des malerischen Hafens Marina Grande und der berühmten Piazzetta, die ihr bequem mit der Standseilbahn von unten erreicht. Mit Café-Terrassen, Luxus-Boutiquen und traumhafter Aussicht ist Capri seit jeher ein Favorit bei Prominenten und Jetset. Die Blaue Grotte (Grotta Azzurra) mit ihrem leuchtend blauen Wasser gehört zu den meistfotografierten Naturphänomenen der Insel.
Gut zu wissen: Capri lässt sich hervorragend als Tagesausflug von Sorrent oder Neapel aus per Fähre besuchen – ein volles Wochenende lohnt sich aber, um auch die ruhigeren Ecken der Insel zu erleben.

Genua
Genua, Geburtsstadt von Christoph Kolumbus, besitzt eines der größten mittelalterlichen Altstadtzentren Europas. Enge Gassen („Caruggi“), großartige Restaurants mit ligurischem Pesto und das Aquarium di Genova, eines der größten Aquarien Europas, machen die Hafenstadt zu einem unterschätzten Reiseziel.
Gut zu wissen: Genua wird von vielen Italien-Reisenden übersprungen – dabei ist die Stadt ein perfekter Zwischenstopp zwischen der Toskana und den Cinque Terre.

Turin
Turin ist ein Paradies für Schokoladenliebhaber: Die Stadt gilt als Erfinderin des Gianduiotto und veranstaltet jährlich das Schokoladenfestival CioccolaTò. Das Museo Egizio beherbergt die größte Sammlung ägyptischer Kunst und Kultur außerhalb Kairos. Im Turiner Dom wird zudem das berühmte Turiner Grabtuch aufbewahrt.
Gut zu wissen: Turin ist deutlich weniger touristisch als Mailand oder Rom und eignet sich gut für einen ruhigeren Städtetrip mit hoher Museumsdichte.

Mailand
Mailand ist Italiens Mode-Hauptstadt mit kosmopolitischer Atmosphäre. Neben Luxus-Shopping in der Galleria Vittorio Emanuele II locken die Mailänder Scala, die Gemäldegalerie Pinacoteca di Brera und der weltberühmte Mailänder Dom, eine der größten gotischen Kathedralen der Welt.
Gut zu wissen: In der Nähe befindet sich das Kloster Santa Maria delle Grazie mit Leonardo da Vincis „Das letzte Abendmahl“ – Tickets sind Monate im Voraus ausgebucht, also frühzeitig reservieren.

Comer See
Rund eine Stunde von Mailand entfernt liegt der Comer See mit seinen atemberaubenden Gärten und majestätischen Villen – etwa der berühmten Villa del Balbianello. Der Panoramablick auf den See, umrahmt von den Voralpen, macht ihn zu einem der elegantesten Ziele Norditaliens.
Gut zu wissen: Die Orte Bellagio, Varenna und Menaggio gelten als die schönsten Ausgangspunkte am See und sind per Fähre gut miteinander verbunden.

Die Dolomiten
Die Dolomiten in Südtirol und Venetien sind gewaltig, imposant und wunderschön zugleich – seit 2009 UNESCO-Weltnaturerbe. Die schroffen Felsformationen bieten spektakuläre Wanderwege, malerische Straßenpässe und im Winter erstklassige Skigebiete.
Gut zu wissen: Für einen ersten Eindruck eignen sich die Drei Zinnen und der Sella-Rundkurs besonders gut – beide gehören zu den bekanntesten und zugänglichsten Wandergebieten der Region.

Sizilien
Sizilien ist dank des milden Klimas fast ganzjährig ein beliebtes Reiseziel. Der Vulkan Ätna, Europas höchster aktiver Vulkan, zieht Wanderer und Naturliebhaber an, während die vielfach ausgezeichnete sizilianische Küche – geprägt von arabischen, griechischen und normannischen Einflüssen – Feinschmecker begeistert.
Gut zu wissen: Sizilien ist groß – für Städte wie Palermo, Catania, Taormina und den Ätna solltet ihr mindestens 10 Tage einplanen, wenn ihr nicht nur durchreisen wollt.

Sardinien
Sardinien ist ein Paradies für Strandliebhaber mit einigen der klarsten Buchten im gesamten Mittelmeer, etwa an der Costa Smeralda. Die antiken Nuraghen – prähistorische Turmbauten der nuragischen Kultur – sind einzigartig in Europa und teilweise UNESCO-Weltkulturerbe (Su Nuraxi di Barumini).
Gut zu wissen: Die schönsten Strände liegen oft abseits der Hauptstraßen – ein Mietwagen lohnt sich auf Sardinien besonders.

Vatikanstadt
Die Vatikanstadt ist mit rund 0,44 km² der kleinste Staat der Welt und Sitz des Papstes. Der Petersdom, die Vatikanischen Museen und die von Michelangelo bemalte Sixtinische Kapelle zählen zu den bedeutendsten Kunst- und Kulturschätzen der Welt.
Gut zu wissen: Der Eintritt in die Vatikanischen Museen kostet regulär 20 € zzgl. 5 € Online-Reservierungsgebühr (Stand 2026). Bucht das Ticket unbedingt vorab online, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Mehr zu den Highlights findet ihr in meinem Sehenswürdigkeiten-Beitrag.

Toskana
Zum Abschluss darf die Toskana nicht fehlen: sanfte Hügel, Zypressenalleen, Weinberge und mittelalterliche Städtchen wie Siena oder San Gimignano sorgen für eine ruhige, fast meditative Atmosphäre. Dazu kommen ausgezeichneter Wein (Chianti, Brunello) und eine der besten Küchen Italiens. Für mich der perfekte Ort, um eine Italien-Reise ausklingen zu lassen.
Gut zu wissen: Die beste Reisezeit für die Toskana ist Frühling (April/Mai) oder früher Herbst (September/Oktober) – dann sind die Temperaturen angenehm und es ist deutlich weniger los als im Hochsommer. Mehr dazu in meinem Beitrag Italien: die beste Reisezeit für Toskana, Neapel und den Skiurlaub.

Die schönsten Orte in Italien
Ich hoffe, dass diese Liste der schönsten Orte, die man in Italien besuchen kann und sehen muss, nützlich ist! Hoffentlich hat dir diese Liste viele Ideen und Inspirationen gegeben und du hast begonnen, deinen Besuch in diesem atemberaubenden Land zu planen! Italien hat so viel zu bieten, von Stränden und Ferienorten bis hin zu historischen Städten und niedlichen Dörfern. Es gibt wirklich für jeden etwas in Italien, weshalb es nicht gerade schwierig war, diese Liste mit den besten Orten in Italien zu schreiben! Sucht euch einen der oben genannten Orte aus und ihr werdet nicht enttäuscht sein. So viel weiß ich ganz sicher!
Häufig gestellte Fragen zu den schönsten Orten in Italien
- Was sind die schönsten Orte in Italien? Zu den schönsten Orten in Italien zählen Rom, Venedig, Florenz, die Amalfiküste mit Positano und Ravello, die Cinque Terre, der Gardasee, die Toskana, Sizilien und Sardinien. Wer abseits der Klassiker reisen möchte, sollte sich Lecce, Genua oder den Comer See ansehen.
- Wie viele Tage sollte man für eine Italien-Rundreise einplanen? Für eine erste Rundreise mit mehreren Regionen empfehle ich mindestens 10 bis 14 Tage. Wer sich auf eine Region konzentriert, etwa die Amalfiküste oder die Toskana, kommt auch mit 5 bis 7 Tagen gut aus.
- Wann ist die beste Reisezeit für Italien? Für die meisten Ziele eignen sich Frühling (April/Mai) und früher Herbst (September/Oktober) am besten – angenehme Temperaturen und weniger Touristen als im Hochsommer. Details zu einzelnen Regionen findet ihr in meinem Beitrag zur besten Reisezeit.
- Sorrent oder Amalfiküste – wo übernachten? Sorrent ist in der Regel günstiger und praktischer als Standort, mit guter Zugverbindung nach Neapel und Fähren nach Capri. Die Amalfiküste selbst (z. B. Positano oder Amalfi) ist teurer, dafür aber landschaftlich noch spektakulärer und näher an Ravello.
- Welche Orte in Italien eignen sich für eine Rundreise ohne Auto? Rom, Florenz, Venedig, Mailand, Neapel und die Cinque Terre sind gut mit dem Zug erreichbar. Für den Gardasee, die Toskana und Sardinien empfiehlt sich dagegen ein Mietwagen, da viele der schönsten Orte abseits der Bahnstrecken liegen.
Fazit
Italien hat für jeden Reisetyp etwas zu bieten – Traumstrände, jahrtausendealte Geschichte oder verträumte Dörfer in den Bergen. Sucht euch aus dieser Liste eure persönlichen Favoriten aus, ihr werdet mit keinem davon enttäuscht sein. Wart ihr schon an einem dieser 23 Orte, oder fehlt euer Lieblingsziel in der Liste? Schreibt es mir gerne in die Kommentare – ich freue mich über euren Input für die nächste Aktualisierung dieses Beitrags.







Hallo Jan-Ole
schöner ausführlicher Bericht über das tolle Reiseziel Italien! Italien hat alles, was man für Herz, Gaumen und Seele braucht. Mein Herz schlägt mittlerweile zusätzlich auch für Kroatien, was in vielen Reiseblogs noch viel zu selten vorkommt, obwohl es doch auch alles hat: Meer, beeindruckende Landschaften, die für so manchen Italo-Western herhalten durften, nette Menschen und noch preiswerte Unterkünfte. Freue mich, auch mal über mein momentanes Lieblingsland zu lesen, für das wir gerade auch ein Ferienhausportal geschaffen haben. Liebe Grüße Gregor