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Dar al Masyaf Villas im Madinat Jumeirah Hotel Dubai

Mein erster Besuch in Dubai beginnt mit einem Rüffel von einem Sicherheitsmitarbeiter. Ich hätte wissen müssen, das ich die Passkontrolle nicht fotografieren darf, schließlich darf man das in keinem Land der Welt. Aber der Blick auf unzählige besetzte Schalter ohne Schlange war einfach zu verlockend. In seinem klassischen, bodenlangen Baumwollgewand (Kandoura/Dishdasha) sah er völlig anders aus als die gewohnten Sicherheitsbeamten, war aber ungleich freundlicher.

Leere Einreise in Dubai

Leere Einreise in Dubai

Anschließend ging es ohne weiteren Umweg ins atemberaubende Hotel Madinat Jumeirah, bzw. in dem weitläufigen Komplex (man kann fast von einer eigenen Stadt sprechen) in die Dar al Masyaf Villas. Jumeirah gibt der Hotelanlage selbstbewusst sechst Sterne, ob eine Differenzierung zwischen fünf, sechs oder sieben Sternen noch Sinn macht, lasse ich mal dahingestellt.

Die guten 20 km Transfer bis zum Hotel sind in wenigen Minuten absolviert, der Check-In erfolgt in deutsch, gewohnt zügig und unkompliziert. Heiße Tücher und ein kühler Saft sind selbstverständlich und bei mir im heißen Dubai sehr willkommen. Anschließend ruft mir die Dame eine Abra und ich fahre über einen der zahlreichen Kanäle in der Anlage in die Villa, genau in das Arabian Summer House, das die nächsten zwei Nächte mein Zuhause sein wird.
Jede der insgesamt 29 Villen in der Anlage verfügt über 8-10 Wohneinheiten mit eigenem Pool und Butlerservice. Die 60 Quadratmeter meiner Unterkunft konnte man schon als luxuriös bezeichnen, das Bad war jedoch nur noch unverschämt mit zwei Waschbecken, Badewanne, Toilette & Bidet und einer Regendusche auf ca. 4 Quadratmetern

Am nächsten Morgen auf dem Weg zum Frühstück im Khaymat Al Bahar erwartete mich die nächste Überraschung. Der Butler offenbarte mir, das ich nicht laufen müsste, sondern die Wahl zwischen einer Abra und einem Golfcart hätte. Ich bin dann Boot gefahren!

Rechts das Restaurant Paithai, im Hintergrund der Komplex Al Qasr

Rechts das Restaurant Paithai, im Hintergrund der Komplex Al Qasr

Wer länger im Hotel bleibt, muss keine Eintönigkeit fürchten. Drei Bars und fünf verschiedene Restaurants garantieren Abwechslung. Im gesamten Madinat Jumeirah sind es sogar 40 Restaurants, Bars und Cafés, viele davon mit Bereich unter freiem Himmel.

Vorbei am Souk Madinat

Vorbei am Souk Madinat

Mich führen die nächsten Stunden nach dem Frühstück dann in einen unterirdischen Konferenzsaal für diverse Workshops. Wie alles in Dubai war auch dieser Saal größer und pompöser als vermutlich alles in Europa und glich mehr einem überdimensionierten Ballsaal. Abends habe ich einen kleinen Bummel durch die Anlage und über den Souk Madinat gemacht und den Abend mit einer Shisha ausklingen lassen.

Blick über Madinat Jumeirah auf das berühmte Burj al Arab

Blick über Madinat Jumeirah auf das berühmte Burj al Arab

Im Inneren des Souk Madinat

Im Inneren des Souk Madinat

Am nächsten Morgen bin ich direkt in aller Frühe an den Strand gegangen. Wie das restliche Hotel erwartete mich hier auch pure Perfektion. Während das wasser in den Palmen mangels Strömung verbrackt, ist hier einer der vielleicht schönsten Strände von Dubai zu finden. Das Wasser ist sauber und es gab sogar kleine Wellen.

Der Sand ist frisch geharkt, Mitarbeiter stehen bereit um jeden Wunsch zu erfüllen und ich habe nur noch die Qual der Wahl, ob ich mich auf eine „normale“ Holzliege lege, oder eine Art Cabana am Strand belege.

Blick über den Strand vom Madinat Jumeirah auf das Burj al Arab

Blick über den Strand vom Madinat Jumeirah auf das Burj al Arab

 

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